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VergleichssiegerDJI Mini 5 Pro
Erste Mini mit 1-Zoll-Sensor und LiDAR. Bleibt unter 250 g und braucht damit keinen Kompetenznachweis.
Preis-Leistungs-TippDJI Mini 4 Pro
Der Preis-Leistungs-Tipp unter 250 g: Rundum-Hinderniserkennung und 4K/100, seit dem Nachfolger deutlich günstiger.
Meine EmpfehlungDJI Air 3S
Zwei Kameras, 45 Minuten Flugzeit und LiDAR. Die Mittelklasse für alle, die nicht auf 250 g angewiesen sind.
Meine EmpfehlungDJI Mavic 4 Pro
Vier-Drittel-Sensor mit 100 MP, 6K und 51 Minuten Flugzeit. Das Spitzenmodell für Leute, die davon leben.
NeuheitAntigravity A1
Erste 360-Grad-Drohne mit 8K. Filmt alles gleichzeitig, der Bildausschnitt entsteht erst am Rechner.

DJI Flip
Klappbar mit festen Propellerschutzringen. Startet aus der Hand und ist die entspannteste Drohne für Anfänger.
Preis-Leistungs-TippDJI Neo 2
151 g, unter 200 Euro und mit Rundum-Erkennung. Der günstigste sinnvolle Einstieg in die Luftaufnahme.
Autel EVO Nano+
Die Alternative außerhalb des DJI-Kosmos: 249 g, 50 MP und Hinderniserkennung in mehrere Richtungen.

Ryze Tello
Powered by DJI, um 100 Euro. Die Klassikerin zum Fliegenlernen, drinnen wie draußen.
Potensic A20 Mini
24 Gramm, drei Akkus, um 30 Euro. Die vernünftigste erste Drohne für Kinder.
Holy Stone HS210
24,8 Gramm ohne Kamera. Reine Übungsdrohne mit Propellerschutz für die ersten Flugstunden.