Meine EmpfehlungFoto: Jacek Halicki, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
DJI
Air 3S
Zwei Kameras, 45 Minuten Flugzeit und LiDAR. Die Mittelklasse für alle, die nicht auf 250 g angewiesen sind.
| Gewicht | 724 g |
| EU-Drohnenklasse | C1 |
| Flugzeit | 45 min |
| Sensorgröße | 1 Zoll |
| Kameraauflösung | 4K |
| Hinderniserkennung | rundum |
| Reichweite | 20 km |
| Windwiderstand | Stufe 6 |
| Gimbal-Achsen | 3-Achsen |
| Follow-Me-Modus | Ja |
| GPS | Ja |
Welches Set passt?
Alle Sets enthalten dieselbe Drohne. Der Unterschied liegt im Zubehör.
| Set | Enthalten | UVP |
|---|---|---|
| Einzeldrohne (RC-N3)Günstigster Einstieg | Drohne mit Fernsteuerung DJI RC-N3, ein Akku. | 1.099,00 € |
| Fly More Combo (RC-N3) | Drei Akkus, Ladestation, ND-Filterset, geräuscharme Propeller und Schultertasche. | 1.399,00 € |
| Fly More Combo (RC 2) | Wie Fly More, aber mit der Fernsteuerung DJI RC 2 mit eingebautem Display. | 1.599,00 € |
UVP des Herstellers. Der Straßenpreis liegt meist darunter, bei Sets oft deutlicher als bei der Einzeldrohne.
Preisvergleich
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Vorteile
- 1-Zoll-Weitwinkel plus zweite Telekamera
- 45 Minuten Flugzeit
- Rundum-Hinderniserkennung mit LiDAR
- Ruhig bei Wind bis 12 m/s
Nachteile
- Klasse C1, EU-Kompetenznachweis nötig
- Mit 724 g deutlich mehr Transportgewicht
Detaillierte Beschreibung
Die Air 3S ist der Sprung von der Reisedrohne zum Arbeitsgerät. Ein 1-Zoll-Sensor als Weitwinkel, dazu eine zweite Kamera als Tele, und mit 45 Minuten die längste Flugzeit der Serie.
Mit 724 Gramm fällt sie in die Klasse C1. In Deutschland heißt das: EU-Kompetenznachweis A1/A3 erforderlich, der kleine Drohnenführerschein.
Wer den Aufwand nicht scheut, bekommt dafür eine Drohne, die bei Wind ruhiger liegt als jede Mini und deren Telekamera Bildausschnitte erlaubt, die man sonst nur durch Näherfliegen bekommt.
Erfahrungsberichte
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